Willkommen bei Pausenspielchen.de

<<< Zurück

Aion

vom 13.04.2010


Dualität, die zwei Seiten einer Medaille, hell und dunkel: Das ist das Leitmotiv von „Aion“. Einst schuf das gleichnamige Götterwesen auf dem Planeten Atreia die Balaur, um über seine Schöpfung zu wachen. Doch diese wollten mehr: Im Kampf um die Welt zerstörten sie den Turm der Ewigkeit, Monument der göttlichen Macht. Damit zerriss Atreia in zwei Hälften: das ewige helle Elysea, wo sich aus den Menschen die Elyos entwickelten, und das dunkle Asmodea, Entstehungs- und Lebensraum der Asmodier. Zwischen diesen Halbwelten liegt der Abyss, ein lebensfeindlicher Raum, in den die Balaur für ihren Verrat verbannt wurden. Dort warten sie darauf, zurückzukehren und ihr grausiges Werk fortzusetzen. Eigentlich ein Grund für Elyos und Asmodier, zusammenzuhalten und gemeinsam zu kämpfen. Aber der Hass zwischen den beiden Völkern, die einst Brüder waren, ist zu groß. Und so versucht jede Partei, neben den bösen Balaur auch die Fraktion der anderen Seite zu besiegen. Ein ewiger Kampf?

Komplexes Regelwerk
Klingt nach überschaubarer Auswahl, reicht aber völlig, denn das Spiel ist komplex genug. Im Falle des Klassenprimus „World of Warcraft“ wuchs die Komplexität von Add-on zu Add-on bis zu einem anspruchsvollen Regelwerk aus verschiedensten Zaubern, Ausrüstungsverstärkern oder zeitlich begrenzten Stärkungsmöglichkeiten. Was der Spieler dort in kleinen Bröckchen lernte, gibt es bei „Aion“ als Brotlaib: Manasteine, Stigmascherben, Waffenverbesserungen ... Die Möglichkeiten sind vielfältig, aber nicht einfach zu überblicken und zu begreifen – zumal sich das Handbuch über diese Dinge mit keinem Wort auslässt.





Sehenswerte Grafik, beeindruckende Ideen
Für die Arbeit belohnt das Spiel Sie fürstlich: Die koreanischen Entwickler von NC-Soft sicherten sich die Lizenz für die deutsche „Cry“-Grafikengine des Entwicklers Crytek, holten viel aus dem Programm heraus und schufen damit die momentan ansprechendste Online-Rollenspiel-Welt.

Das gilt für die Grafik und den Ideenreichtum. Was Sie als Spieler gleich zu Beginn an Landschaften und Kreaturen zu sehen bekommen, ist beeindruckend – gigantische, elefantenähnliche Wesen, die in der eisigen Kälte von Altgard im flachen Wasser nach Nahrung suchen, mächtige Bäume, in denen sich magische Wesen verbergen, Flügel, die Ihren Charakter wie einen Engel aussehen lassen. Und das ist noch längst nicht alles.

(Quelle: Computerbild-Spiele)


Weitere Links zum Thema:

Offizielle Aion Website
Kompletter Testbericht von Computerbild-Spiele

Wir empfehlen Euch auf pausenspielchen.de:


V: Force
Castle Cat 2
Obsoleter
Arkanoid Flash
X-Traning
Mission To Mars