Front Mission Evolved
vom 02.07.2010
Neuer Schwerpunkt, neues Team
Zum ersten Mal legt Square Enix die Weiterentwicklung einer eigenen Marke in die Hände externer Entwickler. Zwar sind die Japaner weiterhin im Bereich Story und Zwischensequenzen involviert, doch ist es vor allem die Aufgabe von Double Helix, Front Mission auch im Action-Genre zu etablieren. Zunächst darf man sich einen Wanzer individuell zusammenstellen und sich zwischen Torso-, Bein- und Armteilen entscheiden, die dank eines integrierten Rangsystems mit der Zeit verbessert werden können. Daneben stehen auch eine ganze Menge Designs zur Auswahl - eigene Kreationen werden dagegen nicht möglich sein. Neben Waffensystemen von Maschinengewehren bis hin zu Raketenwerfern stehen auch Spezialfähigkeiten wie ein EMP-Angriff zur Auswahl, die ebenfalls aufgerüstet werden können. Auf kurze Entfernung bietet sich dagegen auch eine Nahkampf-Attacke an. Sollte man Zeit zum Durchatmen brauchen, ist der Edge-Modus die richtige Wahl, in dem die Zeit verlangsamt wird und man in aller Ruhe seine Gegner anvisieren kann.
Du bist nicht allein
Auf den Schlachtfeldern ist man meist zu zweit unterwegs. Dabei kann man seinem Begleiter allerdings keine Befehle geben, weil laut Entwickler jeder von ihnen eine eigene Persönlichkeit haben soll. Während der eine z.B. aktiv ins Geschehen eingreift, sind andere eher passiv eingestellt und verteidigen sich erst bei Beschuss. Obwohl sich ein Koop-Modus anbieten würde, verzichtet man jedoch darauf. Dafür soll der Team-Aspekt in anderen Mehrspieler-Modi eine große Rolle spielen, zu denen u.a. (Team-)Deathmatch und Domination zählen. Zudem wird man nicht immer nur im Cockpit der Mechs verharren, sondern auch als Mensch einige Missionabschnitte meistern müssen. (Quelle:4players.de)
Weitere Links zum Thema:
Bericht auf 4players.de




