Jetzt geht die Privatsphäre endgültig flöten?
vom 04.11.2010
Als Spieler wird man sich in der Regel wohl nicht die Mühe machen und sich die Nutzungsbedingungen einer Konsole oder eines Firmware-Updates komplett zu Gemüte zu führen. Im Falle von Kinect, das morgen in den USA und am 10. November in Europa erscheint, sollte man sich allerdings die nötige Zeit nehmen, ehe man die Nutzungsbedingungen akzeptiert.
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So stießen die Kollegen von LazyGamer auf einen durchaus interessanten Punkt. Stimmen amerikanische Kunden den Nutzungsbedingungen zu, erlauben sie es Microsoft, tief in die heimische Privatsphäre einzugreifen. Entgegen den ersten Versprechen, dass man die User nicht ausspionieren möchte, ermöglicht man es Microsoft ausdrücklich, Daten zu speichern und im Verdachtsfall an die zuständigen Behörden weiterzuleiten.
Dass man auf dem PC überwacht wird, dürfte für viele nichts neues mehr sein. Bedenklich dürfte es allerdings werden, wenn mit Kinect eine Kamera die eigene Privatsphäre bedroht.
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