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Know How (15-Puzzle oder auch Ohne-Fleiß-kein-Preis-Spiel)
Das Spiel 15-Puzzle, oder auch Ohne-Fleiß-kein-Preis-Spiel, Schiebepuzzle oder Schiebefax genannt, findet seinen Ursprung zwischen 1870 und 1880. Das ursprüngliche Spielprinzip des Geduldspiels galt als „unlösbar“. Erfunden hat es der aus den Vereinigten Staaten kommenden Postangestellte Noyes Palmer Chapman. Ziel des Spiels ist es, 15, in einem 4 x 4 Kästchen großen Quadrat, wahrlos angeordnete Zahlen in der richtigen Reihenfolge aufsteigend anzuordnen. Die heutigen, abgewandelten Formen des Spiels haben eine andere Ausgangsposition, und sind daher lösbar. Auch gibt es heute andere Formen und Größen von 15-Puzzle (Ohne-Fleiß-kein-Preis-Spiel). 8-Puzzle, in einem 3 x 3 Quadrat. Oder 31-Puzzle, in einem 4 x 8 Rechteck. Als der Postangestellte Noyes Palmer Chapman seinen Freunden im Jahre 1874 ein ähnliches Puzzle präsentierte ging es darum 16 nummerierte Blöcke in die Form eines magischen Quadrates zu bringen. Erste Kopien des 15-Puzzles (Ohne-Fleiß-kein-Preis-Spiel) gelangten unter anderem nach Syracus im Staat New York, Watch Hill und Hartford in Connecticut. Ende 1879 wurde es in einer großen Auflage gefertigt, und in Boston (Messachusetts) als Weihnachsgeschenk verkauft. Der Zahlarzt Charles Pevey stetzte Ende Januar 1880 ein Preisgeld für die Lösung des 15-Puzzles aus. Ein erster richtiger Trend für das Spiel kam im Frühjahr 1880 erst in den USA, dann Kanada und danach in Europa auf. Doch schon ab Mitte des selben Jahres war dieser auch schon wieder rückläufig. Erst 9 Jahre später kam das Spiel nach Japan. |